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Probeunterricht

Hinweise zum Probeunterricht

Der Probeunterricht findet vom 26.05. – 28.05.2020 statt. Der vorläufige Ablaufplan ist dem nachfolgenden Link zu entnehmen: Ablaufplan Grundsätzliche Informationen zum Ablauf des ersten Tages:
  • Die Begrüßgung für Eltern und Schülerinnen/Schüler wird um 07:45 Uhr im Musiksaal der Schule stattfinden.
  • Die Schülerinnen/Schüler erhalten bei Betreten des Musikssaals die Gruppenzuteilung.
  • Nach Überprüfung der Vollzähligkeit der Schülerinnen/Schüler begeben sich die Teilnahmer am Probeunterricht begleitet durch eine Lehrkraft in die Unterrichtsräume.
  • Im Rahmen einer kurzen Informationsphase erhalten die Eltern einige Informationen über den Ablauf und die Verfahrensweise des Probeunterrichts und können auftretenden Fragen der anwesenden Schulleitung stellen.
  • Der Probeunterricht wird in den mobilen Klassenzimmern der Realschule durchgeführt.
Folgende Materialien sind von den Schülerinnen und Schülern für den Probeunterricht mitzubringen:
  • Füllfederhalten (Ersatzpatronen nicht vergessen!) – kein Radierfüller!
  • Bleistift/Buntstifte
  • Lineal/Geodreieck
  • Radiergummi
  • Schreibblock (liniert und kariert)
Was muss bei einer Erkrankung des Kindes beachtet werden? Erkrankt Ihr Kind vor oder während des Probeunterrichts, so ist unverzüglich der Schule zu melden. Der/die Schüler/in kann in diesem Fall am Nachtermin an der Wilhelm-Leibl-Realschule in der letzten Woche der Sommerferien teilnehmen und so nach erfolgreichem Absolvieren die Zugansvoraussetzung für die Realschule erhalten. Der genaue Termin kann bei Bedarf im Sekretariat erfragt werden. Wie verfahren wir mit Kindern, die eine anerkannte Lese-Rechtschreib-Störung haben? Ein Nachteilsausgleich kann im Probeunterricht nur berücksichtigt werden, wenn die Lese-Schreib-Störung im Übertrittszeugnis vermerkt ist und ein schulpsychologisches Gutachten vorliegt. Dieses Gutachten ist beim Übertritt von der Grundschule an eine weiterführende Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) neu auszustellen bzw. vom zuständigen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Zusammenwirken mit dem jeweils zuständigen Schulpsychologen zu bestätigen. Bitte veranlassen Sie in diesem Fall umgehend alles Notwendige, damit Ihr Kind von Schuljahresbeginn an den entsprechenden Nachteilsausgleich erhält. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des Kultusministeriums. https://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/schularten/realschule.html