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Familien- und Sexualerziehung

Der LehrplanPlus für die Realschule in Bayern sieht bei der Behandlung der fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsziele unter anderem die Familien- und Sexualerziehung vor.

„Die Familien- und Sexualerziehung begleitet den seelischen und körperlichen Reifungsprozess von Schülerinnen und Schülern. Sie hilft ihnen, auf der Grundlage eines sachlich begründeten Wissens zu Fragen der menschlichen Sexualität ihre individuelle Entwicklung vorbereitet zu erleben und ihre Geschlechtlichkeit anzunehmen. Zuneigung, gegenseitige Achtung und Verlässlichkeit begreifen die Schülerinnen und Schüler als wichtige Bestandteile persönlicher Beziehungen, beständiger Partnerschaft und des Familienlebens.

Die Schülerinnen und Schüler äußern sich zu sexuellen Themen sprachlich angemessen. Sie erkennen die Notwendigkeit eines vorbeugenden und verantwortungsvollen Verhaltens, um ihre Gesundheit und die anderer vor Krankheit, z. B. AIDS, zu schützen und um wertschätzend miteinander umzugehen. Die Schülerinnen und Schülern erkennen Gefahrensituationen für sexuelle Belästigungen und Gewalt und erlernen präventive Verhaltensweisen und Handlungsstrategien, um in gefährdenden Situationen angemessen zu reagieren.“ (Zitat aus LehrplanPlus)

Die Umsetzung dieser Ziele und die Vertiefung der entsprechenden Inhalte finden in allen Jahrgangsstufen im Biologieunterricht statt. Die Behandlung dieser Themen geschieht altersgerecht und kann neben dem Schulbuch auch den Einsatz weiterer Medien (Modelle, Abbildungen, Filme,…) bzw. Gespräche mit Experten (z. B. Gesundheitsamt,…) erfordern.

Sollten Sie diesbezüglich weitere Informationen wünschen oder Fragen haben, so können Sie sich jederzeit an die Biologielehrkraft Ihres Kindes wenden.