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Aktuelles zum Schulbetrieb

neu & wissenswert

Diese Regelungen gelten

Erläuternde Hinweise

aktualisiert am 10.09.21 um 10:29 Uhr

Auch im kommenden Schuljahr bleibt es  bei bewährten Maßnahmen des Hygiene- und Infektionsschutzes:

  • regelmäßige Antigentests
  • Lüften
  • Masken usw.

In den ersten Unterrichtswochen des neuen Schuljahres gabe es eine generelle  Maskenpflicht auch im Klassenzimmer geben, um vor allem Infektionen durch Reiserückkehrer zu verhindern.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Corona-Schutzimpfungen nun auch für 12- bis 17-Jährige. Schülerinnen und Schüler dieser Altersgruppen erhalten in aller Regel ein Impfangebot über die Schule bzw. das Impfzentrum. Daneben können Sie individuell einen Impftermin für Ihr Kind vereinbaren, etwa beim Impfzentrum oder bei Ihrer Kinderärztin bzw. Ihrem Kinderarzt. Selbstverständlich ist eine Impfung freiwillig und keine Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht!

Präsenzunterricht findet künftig unabhängig von der Sieben- Tage-Inzidenz statt. Die bisherigen Grenzwerte, ab denen Wechsel- oder Distanzunterricht stattfinden musste, sind aufgehoben. Bei allen Unwägbarkeiten der Pandemie: auch für Sie als Eltern bedeutet das deutlich mehr Planbarkeit.

In den Lehrplänen werden weiterhin Schwerpunkte gesetzt, nicht
jedes Themengebiet muss dabei gleich intensiv behandelt werden. In den Abschlussklassen ist klar unterschieden, was für die Abschlussprüfungen wichtig ist und was nicht.

  • Die Testungen werden ausgeweitet. Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist weiterhin nur mit einem negativen Testergebnis möglich. Damit stärken wir das „Sicherheitsnetz“ an der Schule noch einmal deutlich.
  • An den weiterführenden Schulen werden keine sog. PCR-Pooltests eingeführt (www.km.bayern.de/pooltests), die gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler leichter anzuwenden sind.
  • An der Realschule bleibt es – wie in allen anderen weiterführenden Schularten – in allen Jahrgangsstufen bei den bekannten Selbsttests, die wir für noch mehr Sicherheit nun dreimal pro Woche durchführen müssen (www.km.bayern.de/selbsttests).
     
    Auch in der ersten Unterrichtswoche des Schuljahres sind – an allen Schularten – drei Testungen vorzusehen.
  • Wie bisher gilt: Alternativ zur Testung in der Schule können Sie Ihr Kind auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal testen lassen (PCR-, POC-Antigen-Test oder weiterer Test nach Amplifikationstechnik).
  • Diese Tests sind für Schülerinnen und Schüler weiterhin kostenlos.
  • Vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis vorlegen.
Ab dem Schuljahr 2021/22 gelten neue Quarantänevorgaben. Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse. Auch das hilft, Präsenzunterricht zu sichern.

aktualisiert: 21.04.21 | 10:15 Uhr

Unsere Lehrkräfte leiten die Selbsttest der Schülerinnen und Schüler jeweils zur ersten Stunde an. An unserer Schule stehen die Selbsttest der Firma La Roche und der Firma Siemens zur Verfügung.

  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist an den Nachweis eines – schriftlichen oder elektronischen – negativen Testergebnisses in Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion geknüpft.
  • Dies gilt auch für die Teilnahme an der Notbetreuung, an den schulischen Ganztags- und Mittagsbetreuungsangeboten und für alle sonstigen Schulveranstaltungen.
  • Sollten Schülerinnen und Schüler zum Präsenzunterricht ohne nötige Test-Nachweise erscheinen und keinen freiwilligen Selbsttest an der Schule durchführen, so können diese nicht am Präsenzunterricht teilnehmen; das Schulgelände ist zu verlassen.
  • Gleiches gilt für Personen, die der Verpflichtung zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung  nicht nachkommen.
  • Die Teilnahme an schriftlichen Leistungsnachweisen ist nur im Präsenzunterricht möglich. Siehe hierzu auch unter „05 | Leistungsnachweise“.
     
  • Die Schule stellt sicher, dass  diejenigen Schülerinnen und Schüler, die aufgrund fehlenden Testnachweises nicht am Präsen- zunterricht teilnehmen können, Anschluss am Unterrichtgeschehen haben. Dies geschieht in unterschiedlicher Form und Intensität abhängig von der aktuellen Unterrichtsform (siehe 02 – 04 „Präsenzunterricht“, „Wechselunterricht“ und „Distanzunterricht).

Weitere Infos zum Thema Selbsttest …

  • Wir sprechen von „Präsenzunterricht“, wenn die Schülerinnen und Schüler in der Schule unterrichtet werden.
  • Ob Präsenzunterricht stattfinden kann, ist abhängig von der jeweiligen „Sieben-Tage-Inzidenz“ im Landkreis Rosenheim.
  • Die letzte Festlegung trifft das Gesundheitsamt in Abstimmung mit dem Schulamt. Als Schule erfahren wir immer am Ende der Woche, welche Inzidenz-Regelung in der kommenden Woche gilt.

Liegt die „Sieben-Tage-Inzidenz“ in der jeweiligen Region

UNTER / BIS 100 …

  • findet grundsätzlich Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt.
  • findet Präsenzunterricht für die ganze Klasse statt, wenn der vorgesehene Unterrichtsraum groß genug ist, um den Mindestabstand von 1,5m einhalten zu können. Diese Bedingung können wir derzeit nur für die Abschlussklassen (10. Klassen) vorhalten.
  • findet Wechselunterricht für die ganze Klasse statt, wenn der vorgesehene Unterrichtsraum zu klein ist, um den Mindestabstand von 1,5m einhalten zu können kann. In diesem Fall wird die Klasse Ihres Sohnes/Ihrer Tochter in zwei Gruppen (Gruppe „HomeA“ oder „HomeB“) eingeteilt. Beide Gruppen werden im Wechsel  unterrichtet. An einem Tag ist die Gruppe „HomeA“ in der Schule und am anderen Tag die Gruppe „HomeB“.

ÜBER 100 …

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 findet in den Jahrgangsstufen 5-9 für die ganze Klasse Distanzunterricht statt.
  • In den Abschlussklassen findet weiterhin Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt, sofern die örtliche Kreisverwaltungsbehörde keine anderslautende Anordnung erlässt.
  • Auch der Besuch der Notbetreuung ist bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 nur mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich.

Hinweis: Diese Option (Wechselunterricht) ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand keine Option, die im aktuellen Schuljahr gewählt werden wird. Wir lassen die Informationen aber zur Differenzierung der Begriffe für Sie hier zum Nachlesen veröffentlicht.

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Das „Wesen“ des Wechselunterrichts

  • Bei „Wechselunterricht“ ist immer ein Teil der Klassengruppe in der Schule (=Präsenzunterricht) und der andere Teil zuhause (=Distanzlernen).
  • Der Wechselunterricht hat also zum Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler täglich abwechselnd in der Schule, von der Lehrkraft und vor Ort unterrichtet werden.
  • Es liegt also in der Natur der Sache, dass sich der Wechselunterricht  – wir sprechen nicht vom reinen Distanzunterricht – auf den Unterricht in der Schule fokussiert. 

Gruppen „HomeA“ und „HomeB“

Die Einteilung erfolgt in zwei Gruppen „HomeA“ und „HomeB“. Jede Schülerin und jeder Schüler kann in seinem Zugang zu WebUNTIS sehen,

  • welche der beiden Gruppen jeweils zuhause ist oder in der Schule und
  • in welcher Gruppe er/sie ist.

Was bedeutet das für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wechsels an einem Tag zuhause sind? 

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wechselmodus an einem Tag nicht am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen …

Das leistet die Schule für die Schülerinnen und Schüler zuhause:

  • Die Lehrkraft stellt in pädagogisch und didaktischer Verantwortung für den Unterricht im jeweiligen Fach und für die jeweilige Klasse angemessene Lernangebote zur Verfügung.
  • Die meisten Lehrkräfte handhaben dies so, dass zu Beginn jeder Stunde die Anwesenheit über Teams geklärt wird und Fragen zum Ablauf der jeweiligen Stunde geklärt werden. Manchmal werden an dieser Stelle digitale Lernaufträge erteilt.
  • Die Schule ist nicht verpflichtet, – im Wechselunterricht ! – bestimmte Distanzangebote für die Schülerinnen und Schüler zuhause einzurichten.
  • Die Schülerinnen und Schüler können auch keinen Anspruch darauf erheben.

Warum können Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wechselunterrichts zuhause sind, nur eingeschränkt unmittelbar am Unterricht der Schule teilnehmen?

Im Gegensatz zum reinen Distanzunterricht – hier sind ja alle Schülerinnen und Schüler zuhause  und werden gleichermaßen, zeitgleich und auf einem Informationsweg versorgt –  stellt uns der Wechselbetrieb an der Schule vor große Herausforderungen:

  • Der Unterricht wird schon seit Beginn der Pandemie von  Lehrkräften vor Ort (in der Schule) und auch von Zuhause aus erteilt (bei Risiko-Erkrankungen, angeordneter Quarantäne, Schwangerschaften usw.).
  • Im Fall von Erkrankungen oder behördlich angeordneter Quarantäne wechseln Schüler/innen und Lehrkräfte (einzeln oder im Klassenverband) in den Distanzschulbetrieb. Wenn wir in solchen Fällen auch noch vor Ort Vertretungen einteilen müsen, dann reichen unsere Kapazitäten einfach nicht mehr aus.
  • In einzelnen Klassen und Fächern können wir manchmal durch „Lehrerdifferenzierungen“ den Unterricht bei geteilten Gruppen (eine Gruppe hier, die andere dort) auch durch zwei Lehrkräfte gleichzeitig anbieten:  Eine Lehrkraft unterrichtet dann in der Schule, eine andere Lehrkraft unterrichtet von der Schule oder von zuhause aus den anderen Teil.
  • Im Wechselunterricht kann Video- und stundenplanmäßiger Unterricht, wie er im reinen Distanzunterricht stattfinden kann, den Schülerinnen und Schülern zuhause aber nur eingeschränkt oder gar nicht angeboten werden.

Die Gründe dafür sind vielschichtig:

  • Die Kapazitäten der Internetanbindung erlauben es nicht, dass bei Wechselunterricht in allen Jahrgangsstufen alle Lehrkräfte im Schulhaus ihren Unterricht via Teams “live” übertragen können. Vielleicht haben Sie in Ihrer häuslichen Umgebung schon einmal Übertragungsprobleme bei nur einer (!) Video-Sitzung erlebt?  Wir führen – ebenfalls über eine (!) „normale“ Internetleitung – zeitgleich zwischen 30 und 40 Video-Sitzungen durch. Dadurch sind die Grenzen des Upload-Volumens schnell erreicht.
  • Ja auch das kann ihm Einzelfall vorkommen: Ausfall von Hardware (W-LAN, Router, Switche, Computer, iPads usw.) – alles wie man es aus dem privaten Bereich kennt und über das man sich auch privat im Einzelfall ärgert. Sie können sich vielleicht vorstellen, das uns so etwas mindestens so wie Sie stresst und ärgert, weil mal schnell 800 Menschen davon betroffen sein können. Aber: Wir haben es relativ gut im Griff. Und: Wir sind kein Hochleistungs-Rechenzentrum, das eine 100%ige Online-Verfügbarkeit garantieren sollte. Wollen wir auch nicht sein.
  • Der Begriff „Wechselunterricht“ darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Fokus in diesem Fall auf dem Präsenzunterricht in der Schule liegt. Das hat viele Gründe, die nur beispielhaft aufgezählt werden können: Die Vorgaben des Hygieneschutzes, pädagogische und erzieherische Maßnahmen vor Ort, Fragen der Aufsichtsverpflichtung und viele andere in der Natur des Unterrichts liegende Aufgaben und Arbeitsprozesse erfordern die volle, erhöhte Aufmerksamkeit und Zuwendung der Lehrkraft für die Schülerinnen und Schüler vor Ort.
  • Das bedeutet: Unterricht kann nicht 1:1 gestreamt oder nach Hause übertragen werden.
  • Unterricht ist keine Presse- oder Video-Konferenz wie wir sie aus anderen Bereichen des Alltags kennen. Unterricht ist kein Film, bei dem man auf Start drückt und diesen dann abspult. Der Präsenzunterricht leistet das, was Unterricht zu leisten hat:  Er lebt von der Interaktion zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften.
  • Weder wir noch andere, uns bekannte Schulen haben je behauptet, dass Distanzlernen oder Distanzunterricht es ermöglicht, den Unterricht, wie wir ihn schätzen, 1:1 abzubilden. Nach einem Jahr „Corona“, mit viel Zugewinn an Erfahrung und digitaler Kompetenz erneuern wir diese Feststellung aus tiefstem Herzen!

Aber: Wir sind nicht hilf- und tatenlos!

  • Die Schülerinnen und Schüler zuhause erhalten z.B. Arbeitsaufträge und Arbeitsmaterial. Es kann auch sein, dass sie zur häuslichen Vor- und Nachbereitung des Präsenzunterrichts angehalten werden.
  • Die genauen Regelungen trifft jede Lehrkraft im jeweiligen Fach und in der jeweiligen Klasse eigenständig und in pädagogischer Verantwortung.
  • Alle Schülerinnen und Schüler, die – gesund – zuhause sind und am Distanzlernen teilnehmen,  bleiben daher regelmäßig an das Unterrichtsgeschehen angebunden und im Klassenverband verwurzelt. Das gilt auch für jene Schülerinnen und Schüler, die keinen geeigneten Test vorlegen möchten.
  • Schülerinnen und Schüler, die krank sind nehmen wie schon vor der Corona-Zeit nicht am Distanzlernen teil. Krank ist krank und wir möchten, dass dies mit Blick auf das Wohl der Kinder auch so praktiziert wird. Wir glauben, dass dies unserem gemeinsamen Erziehungs- und Bildungsauftrag vollumfänglich entspricht.

Der reine Distanzunterricht findet nur in jenem Fall statt, wenn alle – Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte – zuhause sind von zuhause aus lernen bzw. unterrichten. 

Auf diese Weise sind alle gleichermaßen „gut“ angebunden und auch unsere Lehrkräfte müssen nicht zwischen Präsenz-Unterricht für Schüler/innen in der Schule und Distanzunterricht für Schüler/innen zuhause wechseln. Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Netzlast (Internet) etwas besser verteilt und nicht alles über die begrenzten Kapazitäten der Schul-Internetleitung abgewickelt wird.

Keine Frage: Wir wünschen uns trotzdem, dass bald wieder „normaler“ Präsenzunterricht mit allen Schülerinnen und Schülern möglich sein wird.  

aktualisiert: 21.04.21 | 10:15 Uhr

1. Negatives Testergebnis erforderlich

  • Die Teilnahme an schriftlichen Leistungsnachweisen vor Ort in der Schule setzt – wie zur Teilnahme am Unterricht – voraus, dass Schülerinnen und Schüler ein negatives Testergebnis vorlegen oder zur Durchführung eines Selbsttests in der Schule bereit sind.
  • Liegt dies nicht vor, können die Schülerinnen und Schüler die Schule nicht besuchen – auch nicht zum Zwecke von Leistungsnachweisen.

2. Es gibt  keine „automatische Note 6“

  • Haben die Eltern mitgeteilt, dass ihr Kind deshalb nicht die Schule besuchen soll, weil ein freiwilliger Test in der Schule abgelehnt wird und weil auch kein anderer anerkannter negativer Test vorgelegt wird, gelten diese Schülerinnen und Schüler insoweit als „entschuldigt“ (§ 18 Abs. 1 i. V. m. § 18 Abs. 4 der 12. BayIfSMV).
  • Die Nichtteilnahme an angkündigten Leistungsnachweisen hat also z.B. nicht die Note 6 zur Folge.

 

3. Sonderfall: Abschlussprüfungen

„Organisatorisch verselbstständigte Prüfungen“ unterfallen hingegen § 17 der 12. BayIfSMV; ein negatives Testergebnis für die Teilnahme an diesen Prüfungen ist nicht vorgeschrieben. Hierzu zählen etwa die Abschlussprüfungen (inkl. Prüfungsteile, die vorgelagert sein können) und Sprachzertifikatsprüfungen.

Quelle: Wir beziehen uns in allen Hinweisen bei diesem Punkt auf die Aussagen in einem KMS vom 19.04.21 das an die Schulaufsichten verschickt und uns zur Kenntnis gegeben wurde.

Das Hygienekonzept stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher.

  • Anträge auf Beurlaubung von den Präsenzphasen nach § 20 Abs. 3 BaySchO können auch nach den Pfingstferien weiterhin bei der Schulleitung gestellt werden (aktualisiert am 19.05.21).
  • Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Erziehungsberechtigte) die Sorge vor Ansteckung haben oder vor dem Hintergrund eines individuell erhöhten Risikos (Vorerkrankung) eine Beurlaubung wünschen, können bei der Schulleitung ein Antrag auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts stellen. Wenn Schülerinnen und Schüler trotz Beurlaubung an einem schriftlichen Leistungsnachweis in der Schule teilnehmen möchten, gilt natürlich wieder die Testpflicht.
  • Schülerinnen und Schüler können in diesem Fall ggf. am Distanzunterrichtsangebot der jeweiligen Gruppe teilnehmen. Aber: Ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht nicht.
Ab dem 15. März 2021 steht die Betreuung durch die Offene Ganztagsschule wieder allen für dieses Schuljahr angemeldeten Schülern aller Klassenstufen zur Verfügung. Unsere Schüler können nach dem Präsenzunterricht die OGTS besuchen, unabhängig davon, ob sie ursprünglich für diesen Wochentag angemeldet waren. Die Teilnahme am Angebot des Offene Ganztags ist weiterhin freiwillig und für Sie individuell und flexibel nach Bedarf buchbar. Bitte beachten Sie, Ihrem Kind entsprechend für die Mittagszeit eine Brotzeit einzupacken, da wir aktuell die Schulmensa nicht nutzen können. Wenn Sie das Betreuungsangebot der OGTS wahrnehmen möchten, melden Sie Ihr Kind bitte für die gewünschten Tage per E-Mail unter ogts@rs-badaibling.de an. Wir freuen uns auf Ihre Kinder und darauf, Sie bald wieder bei uns zu haben!

Uns ist bewusst, dass zwischenzeitlich auch viele Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsmaterialien digital erstellen und organisieren. Aus diesem Grund werden wir auch weiterhin die Nutzung privater Computer und Tablets erlauben, wenn die Schüler/innen

Die Erklärungen werden bei uns durch das Sekretariat gesammelt und abgelegt. Die Lehrkraft vor Ort ist immer die “entscheidende Instanz”. Wenn sich jemand wissentlich und bewusst entgegen unserer Nutzungsregeln verhält und mit dem Gerät den Unterricht stört oder sonstigen Unfug treibt, dann kann sie jederzeit die Nutzung untersagen.

 

Die Verwendung von schulischen Leihgeräten sehen wir aus versicherungstechnischen Gründen etwas anders:

  • Diese dienten in der reinen Distanzphase der Pandemie dem Distanz-Lernen.
  • Wir möchten Schäden durch den Transport unbedingt vermeiden, da wir die Schäden aus der eigenen Kasse bezahlen müssten.
  • Deshalb werden wir derartige Anfragen bestenfalls in der 10. Klasse prüfen und ansonsten ablehnen.